Flyer war gestern

Unsere ersten 20.000 Flyer vom Beginn des letzten Jahres sind fast aufgebraucht. Jetzt gibt es neue, am Wochenende eingetroffen. Aber Flyer war gestern - jetzt ist Folder.

Wenn ich einen Flyer auf einer Ausstellung übergeben habe, wurde er fast immer als erste Amtshandlung in der Mitte gefaltet, damit er gut in die Tasche passte. Das hat sich jetzt erledigt. Jetzt gibt es Folder, das sind in der Mitte gefaltete Flyer: quadratisch - praktisch und frisch aus der Druckpresse.

Ich habe mal gerechnet, die drei Pakete sind immerhin 192 qm Papier und ergeben einen  6 m hohen Stapel. Das sollte ein paar Tage reichen.

Und wer hat´s erfunden? Jonas, wer sonst.

1 Kommentar

  • Handundfuß Kommentar vom 15. Dezember 2015

    Mensch Jonas, geniale Idee! Es ist doch zielführend, wenn man "fein beobachtet", wie Otto und Lieschen mit Flyern umgehen. Stimmt: In die meisten Jacken- oder Handtaschen (meine Drei-Tage-Überlebens-Seesäcke mal ausgenommen) passt so ein Ding nur geknickt hinein --- und der Schöpfer wie der Finanzier des Produkts werden es dann beim Zuschauen ebenso.

    Schon Schiller, der Erfinder der nach ihm benannten Locke (da hatte man einfach das G weggeknickt, vermute ich) wusste:

    "Flyer sinn older,

    neier sinn Folder!"

    (Man möge den freizügigen Umgang mit der Mundart verzeihen, Schiller kam halt nicht aus dem Münsterland.)

    Als eine der unentwegtesten Leser- und Schreiberinnen des Blogs hoffe ich natürlich nun auf die Zusendung

    eines Folders --- von mir aus auch in ungefoldeter Dateiform.

    Ansonsten wünsche ich den Köpfers ein wunderschönes erholsames Weihnachtsfest

    und für 2016 allzeit "Gut Holz"!

    Herzlichst, Eure Gabi.

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