Einige Resultate des Wochenworkshops

Wochenworkshop - Resultate

Super Ideen, Bienenfleis bei der Arbeit und Kleinlichkeit bei der Formgebung. Das sind Tugenden die bei der Holzkunst viel helfen können. Aber garantiert ist nichts. Und wer vorankommen will, kann entweder die Pausen verkürzen, oder mit geeignetem Werkzeug arbeiten. Es geht natürlich auch beides. 

1 Kommentar

  • Gabi Handundfuß Kommentar vom 05. Mai 2017

    Großer Meister, es war wieder ein Erlebnis, deine Werkbänke wie unsergesamtes Aktionsgebiet mit abgesägten Holzstücken, Spänen und Staub jeglicher Körnung zu bedecken, manch alten Schatz wie Pinzetten, Glasscherben und fingerlange Schrauben in der knöcheltiefen Streu zu entdecken, deine Belehrungen und Glaubensbekenntnisse in Langform zum xten Male anzuhören, deine Sandsäcke zerschneiden, deine Maschinen verdrecken und malträtieren zu dürfen und dazwischen bei genauem Hinhören doch auch das ein oder andere lobende Wort aus deinem heiligen Mund zu vernehmen! Im Ernst: Wer dich und deine Workshops nicht kennt und Lust auf Holz hat, MUSS sich eine Teilnahme gönnen und wird unter Garantie begeistert sein und wiederkommen wollen. Wegen deiner unnachahmlichen fachkundigen und geduldigen Pädagogik, wegen der Mischung aus Ernst (was Sicherheit angeht), Achtung (vor Material UND uns Teilnehmern mit unseren Eigenheiten, Ängsten, Spleenen und Wünschen),und wegen der liebevollen Aufnahme in eurem Haus mit Gabys einfallsreicher und leckerer Bewirtung. Kurzum: Wegen dem "Gesamtkunstwerk Skulptour". Das behaupte ich, eine der legendären Dienstagsfrauen (" die fröhlichen Powerfeilchen") der Bürstadter Zeit, die jetzt erneut 387 km weit gefahren kam, um Späne zu produzieren. Danke, Gaby und Karlheinz.

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